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Buchungen

Wir beobachten schon seit Jahren, dass gerade in den Nächten FR/SA und besonders SA/SO unsere Hütte und auch unserer Nachbarhütten sehr stark besucht werden. Oft kommt es zu Überbelegungen und damit auch zu unzufriedene Gäste. 

Unser Tipp:

Opfern Sie ein oder zwei Urlaubstage und gehen Sie unter der Woche in die Berge. Sie erleben die Berge und die Hütten wieder etwas ruhiger und das Buchen von Unterkünften gestaltet sich auch nicht so schwierig.

 

Empfehlungen für unterwegs

Der Deutsche Alpenverein (Quelle: az/dav) hat zehn Wanderempfehlungen herausgegeben, welche auch wir aus Erfahrung Ihnen nur wärmstens empfehlen können:

1. Gesund in die Berge:

Bergwandern ist eine Ausdauersport.
Die Belastung für Herz und Kreislauf setzt Gesundheit und eine realistische Selbsteinschätzung voraus.
Vermeide Zeitdruck und wähle das Tempo so, dass niemandin der Gruppe außer Atem kommt.

2. Sorgfältige Planung:

Wanderkarten, Führerliteratur, Internet und Experten informieren über Länge, Höhendifferenz, Schwierigkeit und die aktuellen Verhältnisse.
Achte besonders auf den Wetterbericht.

3. Vollständige Ausrüstung:

Passe deine Ausrüstung deiner Unternehmung an achte auf ein geringes Rucksackgewicht.

4. Passendes Schuhwerk:

Gute Wanderschuhe schützen  und entlasten den Fuß und verbessern die Trittsicherheit.

5. Trittsicherheit ist der Schlüssel

Stürze, als Folge von Ausrutschen oder Stolpern, sind die häufigste Unfallursache.
Beachte, dass zu hohes Tempo oder Müdigkeit deine Trittsicherheit und Konzentration stark beeinträchtigen.

6. Auf markierten Wegen bleiben:

Im weglosen Gelände steigt das Risiko für Orientierungsverlust, Absturz und Steinschlag.
Vermeide Abkürzungen.
Sehr gefährlich sind steile Altschneefelder!

7. Regelmäßige Pausen:

Rechtzeitige Rast dient der Erholung, dem Genuss der Landschaft und der Geselligkeit.
Essen und Trinken sind notwendig, um Leistungsfähigkeit und Konzentration zu erhalten.
Isotonische Getränke sind ideale Durtslöscher.

8. Verantwortung für Kinder:

Beachte, dass Abwechslung und spielerisches Entdecken für Kinder im Vordergrund stehen.
In Passagen mit Absturzrisiko kann ein Erwachsener nur ein Kind betreuen.

9. Kleine Gruppen:

Kleine Gruppen gewährleisten Flexibilität und ermöglichen gegenseitig Hilfe.

10. Respekt für Natur und Umwelt:

Keine Abfälle zurücklassen.
Lärm möglichst vermeiden, auf den Wegen bleiben.
Wild- und Weidetiere nicht beunruhigen, Pflanzen unberührt lassen und Schutzgebiete respektieren.